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Handyviren sind kein Hype Der Kampf gegen Computerviren, Trojaner und andere Schadsoftware ist ein andauernder Kampf gegen Windmühlenflügel. Da auf ca. 96.3 Prozent aller PC´s das Betriebsystem Windows läuft, existieren für dieses Betriebssystem die meisten Viren. Anwendern sei also dringend empfohlen eine Antivirus-Software auf dem Rechner zu installieren. Die Hersteller von Antivirensoftware, und natürlich auch der Anwender, befinden sich ständig in einem Wettstreit. Die Virenprogrammierer entwickeln einen neuen Schädling und die Antivirenhersteller müssen ihre Software darauf einstellen. Rund um die Uhr sitzen also die Antiviren-Software-Spezialisten in den Virenlabors, um den Anwendern gegen aktuelle Bedrohungen zu schützen. Das geht natürlich nur, wenn der Anwender sich auch immer das neueste Update auf dem Rechner installiert. Nun schicken sich die Programmierer von Schadsoftware an, auch für andere Plattformen ihre Software zu schreiben - zum Beispiel auch für Mobiltelefone. Mit zunehmender Funktionsvielfalt und der Möglichkeit über vielfältige Kommunikatonswege zu kommunizieren (Bluetooth, Infrarot, WLANetc.), sind die Mobiltelefone ein neuer „Spielplatz“ für Virenprogrammierer. Dabei können Viren für Mobilelefone nicht nur Schaden am Mobiltelefon anrichten, sie können mittlerweile auch für finanziellen Schaden sorgen. Durch die starke Verbreitung des Symbian Betriebssystems Serie 60, gibt es im Moment nur Viren für diese Serie. Einer der Hauptangriffspunkte ist die Bluetooth-Schnittstelle eines Mobiltelefons. Ist ein Virus auf einem Mobiltelefon installiert, sucht er sich über Bluetooth den nächsten „Wirt“. Das infizierte Handy versucht dann Handies in Bluetooth-Reichweite ständig eine Bluetooth-Message zu schicken. Installiert man das angehängte Programm auf seinem Mobiltelefon, setzt sich der Reigen fort. Auch wenn man es glaubt oder nicht, Neugierde und Vertrauen führen meistens dazu, dass man sich ein Programm installiert, dass man geschickt bekommt. Es ist eben wie bei Viren, die sich in einer E-Mail verstecken – aus Neugierde klickt man die Mail an, und schon ist man infiziert. Sie haben Fragen!!?? >>> Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! <<<
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