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2005 insgesamt 5198 Sicherheitslücken entdeckt Das United States Computer Emergency Readiness Team (US-Cert) hat auf seiner Internet-Seite den Aktuellen Sicherheits-Jahresbericht vorgelegt. Insgesamt wurden im Jahr 2005 in den aktuellen Betriebsystem und Anwendungen 5198 Sicherheitslücken entdeckt und bekanntgegeben. Das US-Cert meldet auf seiner Internet-Seite auf seiner Website, dass im Jahr 2005 insgesamt 5198 Sicherheitslücken gemeldet und registriert wurden. Die Microsoft Betreibssysteme waren dem US-Cert davon 812 Mal betroffen; für das Betriebssystem Unix und Linux wurden insgesamt 2328 Sicherheitslücken gemeldet. 2058 Mal wurden Sicherheitlücken gemeldet, die betriebssystem- übergreifend waren. Die Auflistung aller registrierten Sicherheitslücken Anfälligkeiten kann über die Internetseite des US-Cert eingesehen werden (allerdings nur in Englisch). Das Risiko, der Verbreitungsgrad bzw. die Schäden wird von US-Cert nicht bewertet. Des weiteren wurden die Sicherheitslücken im Betriebssystem Apple MAC nicht gesondert ausgewiesen (Sie sind Bestandteil der Sicherheitslücken in UNIX und LINUX). Der überwiegende Anteil der gemeldeten Sicherheitslücken betrifft nicht direkt das installierte Betriebssystem, sondern geht von den mit installierten Anwendungen aus. Bei der Zählung wurden auch teilweise Sicherheitslücken mehrfach gezählt, weil es ein Update gab. Einen detaillierteren Aufschluss, wie die IT-Sicherheit eines bestimmten Produkts aussieht, kann auf der Produkt-Datenbank der Sicherheitsspezialisten von Secunia nachgelesen werden. Hier werden alle gemeldeten Sicherheitslücken für ein Produkt registriert und ebenfalls der Schweregrad angegeben. Hinzu kommen Informationen über bereits gemeldete, aber noch nicht behobene Lücken. Weitere Informationen zu diesem Thema:
Damit Sie in Zukunft automatisch vor diesen Gefahren geschützt sind und einen kompetenten Ansprechpartner an Ihrer Seite haben, haben wir unseren SECURITY-CHECK mit Servicevertrag entwickelt. Sie haben Fragen!!?? >>> Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! <<< Zurück zur Übersicht Newsletterarchiv
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