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Weitere Sicherheitslücken im Internet Explorer von Microsoft und der Alternati-ve Mozilla Firefox Nachdem erst im Dezember hochkritische Sicherheitslücken im Internet Explorer von Microsoft und in der alternative Mozilla Firefox entdeckt wurden, die mittlerweile durch Updates und Security-Patches geschlossen wurden, sind jetzt neue Lücken aufgedeckt worden. Die Sicherheitslücke im Internet Explorer von Microsoft betrifft das Active Scripting und ebenfalls den Macromedia Flashplayer Plug-In. Wenn eine Flashdatei ein VisualBasic-Script aufruft mit der ein Java Script gestartet wird, kann der Internet Explorer zum Absturz gebracht werden. Danach kann über das Internet vom Angreifer Programmcode ausgeführt werden, mit dem das PC-System ausspioniert werden kann. Microsoft hat zu dieser Sicherheitslücke noch keine Stellung genommen. Im Browser Mozilla Firefox ist dagegen die eigene CSS-Datei betroffen. Diese Datei kann von entspre-chend präparierten Websites dazu benutzt werden um Java Script Code downzuloaden und auszuführen. Danach kann das PC-System ebenfalls ausspioniert werden. Das einzige derzeitige Hilfsmittel ist die Deaktivierung des Active Scripting und der Java Script Konso-le in beiden Browsern
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