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Unternehmen investieren in Virenschutz Es scheint so zu sein, dass sich auch kleine Unternehmen (Handwerker, Freiberufler usw.) immer mehr über die Gefahren bewusst werden, die von Viren, Trojanern, Phishing-eMails und Spam ausgehen. Dies ist zumindest das Ergebnis der Studie “Trendbarometer für kleine Unternehmen”. Das Ergebnis dieser Studie besagt, dass ca. 18 % der befragten Unternehmen, ihre Investionen für die IT-Sicherheit im Jahr 2006 erhöhen werden. Alle anderen Unternehmen wollen ihre Ausgaben auf dem Vorjahresniveau halten. Diese ist das Ergebnis der Studie, die die Microsoft Deutschland GmbH beim Marktforschungsinstitut TechConsult in Auftrag gegeben hat. Zweidrittel aller befragten Unternehmen gaben in der Studie an, dass im letzten Jahr kein Ausfall aufgrund Virenbefall oder anderer Schädlinge aufgetreten ist. Dies lässt den Schluss zu, dass die kleinen Unternehmen ihre Systeme offenbar bereits sehr gut gegen derartige Angriffe geschützt haben. Die meisten sind sich ebenfalls darüber bewusst, dass die Sicherheit ihrer PC-Systeme, Laptops und Netzwerke, inkl. der Kommunikationsanbindungen von existenzieller Bedeutung sind. 51 % der Unternehmen gaben an, dass die Sicherheit „sehr wichtig“ und 34 % halten sie für „wichtig“. Die höchste Sensibilität zeigen dabei Finanzagenturen. Hier sagen sogar 92 % der Verantwortlichen, das die Sicherheit „sehr wichtig“ und „wichtig“ ist. In anderen Wirtschaftszweigen (z. B. kleinen Industrie- und Handelsbetrieben bzw. Handwerkern) hielten lediglich 32 % die Sicherheit für “sehr wichtig” und nur 17 % für “wichtig”. Hier scheint demnach noch Handlungsbedarf zu bestehen. Die Statistik weist dazu folgendes aus:
Höhere Investitionen in Virenschutz und Firewall
Mehr Investitionen in die Sicherheit der PC-Systeme, Laptops und Netzwerke, inkl. der bestehenden Kommunikationsanbindungen werden von Finanzagenturen (34 %) durchgeführt. Die Verantwortlichen in diesen Unternehmen haben erkannt, dass ihre sensiblen Daten verstärkt vor Hackern und Computerattacken geschützt werden müssen. Der Schutz besteht den meisten Fällen in Virenschutz und Firewall. Die größeren Gefahren gehen heute allerdings von Phishing und Spyware-Attacken aus. Die vor- handenen Sicherheitsmassnahmen sind gegen diese Angriffe nicht ausreichend. Es muss daher in Content-Security-Lösungen investiert werden. Die bedeutet, dass das Unternehmen übergreifende Lösungen zur Absicherung der Unternehmensdaten installieren muss. 17 % der Befragten gaben an, genau in diesem Bereich tätig zu werden. Es besteht immer noch Verbesserungsbedarf Ralf Korb (Research Director der deutschen Hewson Group aus Bad Nauheim) sagt dazu: “Die Lage hat sich allerdings in den letzten zwei Jahren nur mäßig verbessert”. ”Fehlende Sicherheitsdokumentationen, oft nicht ernannte Sicherheitsbeauftragte für die IT sowie die Nutzung von nicht professionellen Soft- und Hardware-Produkten kennzeichneten das Bild von Untersuchungen aus den Jahren 2004 und 2005. Ich erachte es als gefährliche Sorglosigkeit, wie kleine Unternehmen im Security-Bereich agieren. Hier herrscht Nachholbedarf. Diesem Bedarf mit professionellen Software-Produkten, die eng mit dem Betriebssystem verzahnt sind, als auch mit Sicherheitslösungen auf Hardware-Basis zu Leibe zu rücken, halte ich für am Erfolg versprechendsten. Dabei spielen einfache Werkzeuge zur Einrichtung der Systeme eine wichtige Rolle.“
Damit Sie in Zukunft automatisch vor diesen Gefahren geschützt sind und einen kompetenten Ansprechpartner an Ihrer Seite haben, haben wir unseren SECURITY-CHECK mit Servicevertrag entwickelt. Sie haben Fragen!!?? >>> Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! <<< Zurück zur Übersicht Newsletterarchiv
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