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Patch-day bei Apple Die jetzt gepatchten Sicherheitslücken betreffen den Apple-Browser, das eMail-Programm und PDF- Anwendungen. Betroffenen sind lediglich die aktuellen Betriebssystems MAC OS X und MAC OS X Server. Die Sicherheitslücken, die der Security-Patch behebt, beinhaltet u. a. einen Fehler im Apple- Browser Safari unter dem Betriebssystem Mac OS X v10.4. Damit ist es möglich, dass ein durch die aktivierte Option "Open 'safe' files after downloading" automatisch erweitertes Archiv mit einem symbolischem Link auf den User-Desktop verschoben und gestartet werden kann. Darüber hinaus werden zwei Lücken im Bereich eMail geschlossen, die es ermöglichen, beliebige Schadsoftware auf dem System auszuführen. Schlussendlich wird ebenfalls das Sicherheitsleck in der PDF-Applikation "Preview" behoben, das es Angreifern unter bestimmten Umständen gestattet, beliebige Schadsoftware auszuführen. Von dieser Schwachstelle sind aber nur Systeme ab Mac OS X v10.4 betroffen. Der Securty-Patch des "Finder" wiederum soll einen Fehler beseitigen, der die Ausführung von Schadcode mit Hilfe von Internet-Location-Dateien ermöglicht. Darüber hinaus enthält das Security-Update den neuen Flash Player, Version 8.0.24.0, mit dem kritische Schwachstellen beseitigt werden, sowie die neue QuickTime-Version 7.1. Laut Hersteller enthält sie eine Reihe wichtiger Bugfixes und beseitigt kritische Sicherheitsprobleme. Details zum Security-Update 2006-003 sind auf der Apple-Webseite zu finden.
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