Sicherheitslücken in Symantec-Antivirus

Wie Symantec bekannt geben hat, sind in einigen Produkten des Hauses Sicherheitslücken entdeckt worden. Diese können dazu genutzt werden, einen Buffer-Overflow durchzuführen und beliebigen Programm-Code auf dem PC-System auszuführen.

Die Sicherheitslücke entsteht in der Datei "SAVRT.SYS" durch die Funktion "DeviceIOControl()".

Durch die mangelhafte Überprüfung der Rückgabe von Ausgabe-Puffer-Adressen besteht die Gefahr, dass ein potentieller Angreifer schadhaften Programmcode in das PC-System einspeisen und ausführen kann. Die Sicherheitslücke ist in den neusten Versionen der betroffenen Produkte geschlossen. Entsprechende Patches erhalten Anwender auf der Website von Symantec.

Die Sicherheitslücke ist bei den folgenden Programmversionen nachgewiesen worden:

  • AntiVirus Corporate Edition 8.x und 9.x und
  • Client Security 1.x und 2.x

Zum Schließen der Sicherheitslücke, wird zu einem Update auf aktuelle Programmversionen über die interne Update-Funktion geraten.
Quelle: TecChannel-News vom 24.10.2006


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