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Neue Sicherheitslücken im Internet Explorer 7.0 und Opera entdeckt Diverse Sicherheitsexperten warnen vor neuen Sicherheitslücken in den Internet-Browsern Textverarbeitung Word. Sie kann von einem potentiellen Angreifer dazu genutzt werden, auf betroffenen PC-System beliebigen schadhaften HTML-Code auszuführen. Die Sicherheitslücken lassen sich für Cross-Site Scripting nutzen. Die Sicherheitslücken betreffen die Internet Browser Opera 9, Internet Explorer 7 und Firefox (in den Versionen vor 2.0.0.1). Die Sicherheitslücken lassen sich eventuell dazu nutzen, um beliebigen HTML-Code in einer Browser- Session auszuführen. Der Anwender muss dazu allerdings auf eine speziell präparierte Webseite gelockt werden. Nur Mozilla habe bisher auf die Lücke reagiert. In Firefox 2.0.0.2 lässt sich die Schwachstelle nicht mehr ausnutzen. Man solle möglichst keine nicht vertrauenswürdigen Internet-Seiten aufsuchen. Opera 8 und Internet Explorer 6 sind hingegen nicht betroffen.
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