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IT-Sicherheit ist Einstellungssache Included – EDV-Service und Softwareentwicklung: Das Bonner Unternehmen (www.included.de) hat einen neuen Security-Check mit Service-Vertrag entwickelt. „IT-Sicherheit ist kein Produkt, sondern eine Einstellung“, erläutert Geschäftsführer Andreas Beuslein. Im Zuge der zunehmenden E-Mail-Kommunikation und der selbstverständlichen Nutzung des Internets gebe es immer mehr Gefahren von innen und außen, wobei viele Gefährdungen nicht zu erkennen seien. „Unser Security-Check umfasst den kontinuierlichen Schutz der Desktopumgebung und –infrastruktur vor Viren, Würmern, Malware und E-Mail-Eindringlingen“, so Beuslein. Am Anfang stehe die Untersuchung der IT im Unternehmen und die Ermittlung des individuellen Bedarfs. Schließlich sollen die Maßnahmen umgesetzt und dokumentiert werden, wobei der Geschäftsbetrieb so wenig wie möglich gestört werden soll. Nahezu jedes Unternehmen sei von stabilen und sicheren Computersystemen und Netzwerken abhängig. Ein Ausfall der Systeme oder noch schlimmer ein Datenverlust könnten nicht nur unabsehbare Folgen für das Unternehmen haben und im schlimmsten Fall zum Konkurs führen, sondern auch zu Schadensersatzforderungen führen, wenn mit den Geschäftsdaten Dritte geschädigt würden. Dazu Beuslein: „Diese potenziellen Gefahren werden ab 2007, wenn die neue EU-Richtlinie Basel II Gültigkeit erlangt, noch wichtiger, denn dann werden unter anderem auch die vorhandenen Sicherheitsmechanismen beim Ratingverfahren berücksichtigt.“ Um sich darauf einzustellen, sollten Management und Sicherheitsverantwortliche eines Unternehmens für ein effektives Risikomanagement sorgen. Dazu gehören Schulungen und Aufklärungsmaßnahmen genauso wie eine im Unternehmen kommunizierte, schriftlich fixierte Sicherheits-Policy. Für viele kleine und mittlere Unternehmen sei es wirtschaftlich nicht sinnvoll für die Netzwerk- und Sicherheitsadministration eigenes Personal einzusetzen.
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